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Geschmackserlebnis – italienische Küche

Italien ist weltbekannt für seine Spezialitäten und die italienische Küche wird überall auf der Welt zelebriert. Am intensivsten erleben wir sie aber immer noch in Italien selber. Deshalb machen wir uns im neusten Video auf die Spuren des italienischen Geschmacks. Wir sind unterwegs in der Region Emilia Romagna.

Die Liebe zum Essen ist eine Leidenschaft

Jeder kennt die Spezialitäten Prosciuto crudo di Parma oder den berühmten Parmigiano Regiano. Wer durch die Region fährt und sich Zeit nimmt mit den Menschen hier zu sprechen merkt, dass noch viel mehr dahinter steckt. Die Liebe zum Essen ist eine Leidenschaft, die die Italiener stolz auf der Brust tragen. Essen ist kein Mittel zum Zweck, sondern eine Herzensangelegenheit und ganz nebenbei auch Gesprächsthema Nummer 1. Wer mit Italienern ins Gespräch kommen will, kann also durchaus damit beginnen, vom gestrigen Abendessen zu schwärmen. Die italienische Küche zeichnet sich aus durch ihre Einfachheit. Anstatt viele verschiedene Zutaten zu einem komplizierten Rezept zu verzaubern, fokussieren die Italiener auf wenige hochwertige Rohstoffe. Die Qualität der einzelnen Produkte ist ihnen dabei wichtiger, als die Vielfalt einer Speise. Und die Italiener verstehen es, aus wenigen Rohstoffen überraschende Geschmackserlebnisse zu zaubern.

Ein Lokal namens la Bicicletta

In Modena essen wir in einem kleinen Lokal, das sich la Bicicletta nennt, was so viel heisst wie das Fahrrad. Eine richtige Speisekarte gibt es nicht. Nur eine Tafel. Der Kellner erzählt kurz, was es gibt. Das ist kein Problem, denn die Auswahl ist ohnehin nicht sehr gross. Wir entscheiden uns für Tortellone. Als Schweizer würden wir sie wohl als grosse Ravioli umschreiben. Ein Verbrechen in Italien, denn jede Pasta steht für sich und kann nicht verglichen werden. Wir bekommen 4 grosse Tortellone, hausgemacht natürlich. Die Zutaten: Butter, Salbei und die mit Kürbis und Ricotta gefüllten Tortellone. So simpel und doch so vielseitig im Geschmack. Die Süsse vom Kürbis bekommt eine gewisse Säure durch die Ricotta und die Salbeiblätter bringen einen stark würzigen Geschmack. Ein Geschmackserlebnis.

Italienische Küche - Tortellone

Modena ein Geheimtipp für jeden Italientrip

Kaum Touristen findet man in der verschlafenen Altstadt dafür viele leckere Restaurants und Italiener, die sich über jeden Besuch freuen. Ganz ehrlich. Eigentlich hat die Stadt Modena für italienische Verhältnisse auch nicht sonderlich viel zu bieten. Sie ist einfach sehr italienisch. Kein Wunder kommt aus dieser Region auch ein weiteres gut behütetes Geheimnis. Der Aceto Balsamico tradizionale di Modena ist hier Familientradition stark in der italienischen Küche verankert. Die Holzfässer, die für die Herstellung des Balsamico eingesetzt werden, werden über Generationen in den Familien weitergegeben.  Eine dieser Traditionsfamilien besuchen wir für unser Erlebnisvideo.

Aceto Balsamico Tradizionale di Modena

Seit 1891 sind die Fässer in der Familie. Die Produktion des Aceto Balsamico Tradizionale di Modena ein Familiengeheimnis. Die junge Italienerin erklärt uns den theoretischen Prozess, wie die Trauben über den Reifeprozess von mindestens 12 Jahren zum edlen Tropfen des Tradizionale Balsamico werden. Die Details, die kennt nur der  Aceto-Somelier. Sie erklärt uns, dass nur eine Person weiss, in welchem Fass sich welche Qualität befindet. Auch wie lange der Aceto noch gelagert werden muss, bis er dem Konsortium zur finalen Qualitätskontrolle vorgeführt werden kann, weiss nur eine Person. Wir sind erstaunt und fragen nach, was wenn diese Person nicht mehr da ist, keine Lust mehr hat oder sonst etwas? Sie lacht nervös und sagt: Na hoffentlich nicht.

Gewinnen Sie einen Korb voller italienischer Spezialitäten

Am Ende unserer Reise kommen wir zurück in die Schweiz mit einem Korb voller italienischer Spezialitäten. Diesen behalten wir natürlich nicht, sondern verlosen ihn. Sie können den Korb gewinnen. Schauen Sie sich dafür unseren Vlog an, kommentieren Sie unter dem Video, welches Ihr Lieblingsessen ist und abonnieren Sie unseren Visa Bonus Card Youtube Kanal: Hier geht’s zum Video.

 

Unsere Route durch die Region Emilia Romagna

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FRÜHLING – was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie dieses Wort lesen? Wir sind überzeugt, es löst bei jedem schöne Gedanken aus. Sommer, die Zeit von nackten Füssen im Gras, kurzen Hosen und Sonne auf der Haut. Die Menschen sind besser gelaunt, jeder arbeitet effizienter und verbringt mehr Zeit draussen.

Im Sommer kann jeder viel erleben und ist gerne unterwegs. Wir lieben den Sommer vor allem, weil es die Zeit der Gartenpartys und Grillveranstaltungen ist.  Mit Freunden den ganzen Tag draussen verbringen, ums Feuer sitzen und geniessen. Oder einfach mal drauf los laufen, irgendwo in die Berge und dort ein Lagerfeuer machen. Mit Schlangenbrot und Würsten am Stecken Kindheitserinnerungen aufleben lassen. Das ist pures Glück und für uns der Inbegriff von schönen Frühlings- und Sommertagen.

Mit etwas Kreativität beeindrucken Sie Freunde und Familie bei Ihrer nächsten Grillparty. Glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst einige Ideen und Hacks im neusten Video.

Unser Highlight auf dem Grill

Es ist Ende Sommer. Wir haben schon mehrere Wochenenden mit Grillen verbracht. Plötzlich keine Lust mehr auf die immer gleiche Auswahl auf dem Grill. Anfang Sommer haben wir sie gefeiert, die Schoggibanane auf dem Grill. Am liebsten mehrere an einem Abend, mit Grand Marnier noch flambiert und Glace dazu. Und jetzt? Ende Sommer, wir können sie nicht mehr sehen. So viel Banane essen wir das ganze Jahr nicht.  Spätestens jetzt brauchen wir ein neues Dessert. Denn auf Dessert verzichten kommt zumindest für Loredana nicht in Frage. Frauen und ihre Süssigkeiten. So ist unser Schoggisoufflé in der Orange geboren.

Rezept Orangen Schokoladen-Soufflé für 4 Personen

Orangensouffle

4 Orangen vorbereiten

Oberes Viertel abschneiden. Danach der grössere Teil aushöhlen. Achtung Orangenschale darf nicht verletzt werden, diese wird am Ende mit Schokoladenteig gefüllt und auf den Grill gestellt. Das Innere der Orangen bewahren wir in einem separaten Behälter auf. Daraus machen wir am Ende Sangria.

Schokoladenteig:

Zutaten:

  • 150 g Zartbitter-Schokolade
  • 100 g Butter
  • 4 Eier
  • 60 g Rohrzucker
  • 40 g Mehl
  • 20 g gemahlene Mandeln
  1. Schokolade und Butter bei kleiner Hitze schmelzen. Am besten in einem Behälter über einem heissen Wasserbad. So brennt die Schokolade nicht an.
  2. Eiweiss trennen und separat luftig schlagen, dadurch wird der Teig am Ende ganz luftig.
  3. Rohrzucker und Eigelb in einer Schüssel schaumig schlagen
  4. Schokolade, Butter, Mehl und Mandeln zugeben
  5. Eiweiss vorsichtig darunter ziehen

Diesen Teig gibt man jetzt in die ausgehöhlten Orangenschalen. Achtung nur zu ¾ füllen, denn der Teig geht noch auf. Die gefüllten Orangenschalen auf den Grill stellen, unbedingt den Deckel schliessen und ca. 30 – 40 Minuten, je nach Hitze backen.

Sangria

Es muss nicht immer Bier sein. Sangria ist eine spanische Spezialität und Trendgetränk. Ein Mischgetränk aus Wein und fruchtigen Aromen. Perfekt also für die Verwertung unserer Orangen. Das ist auch ganz einfach. Folgende Zutaten vermischen:

  • Saft und Fleisch von 4 Orangen
  • 1 l junger spanischer Rotwein
  • 5 EL Zucker (Tipp: Puderzucker lässt sich leichter vermischen)
  • 1 unbehandelte Zitrone halbiert in Scheiben schneiden und zugeben

alles ca. 1 Stunde kühl stellen

  • 5 dl kaltes Mineralwasser dazugeben

Fertig ist der Sangria

Mit Sangria anstossen

Alle Jahre wieder das gleiche Thema mit den lieben Vorsätzen. In diesem Jahr bin ich im Frühling schon fit für den Sommer, habe ich mir am 31. Dezember versprochen. Ich frage mich, wieso ich mir das jedes Jahr immer wieder glaube. Bemerkenswert, mit wie viel Energie ich mir solche Versprechen machen kann und wie schnell diese Power wieder verpufft. Nun ist es Frühling, aber von Fitness keine Spur. Die Ausreden gehen mir langsam aus. Jetzt ist Sport angesagt. In dem Zusammenhang stellt sich unweigerlich die Frage: Ab ins Fitnessstudio oder doch ab in die Natur?

Sport im Einklang mit der Natur

Frische Luft, tolle Aussicht und dann dieser Geruch nach frischem Gras – das sind gute Gründe für Sport in der Natur.  Ausserdem soll Zeit in der Natur sogar das Wohlbefinden verbessern. Altbekannte und bewährte Gründe für Outdoor-Sport. Da gibt es aber noch weitere Vorteile, die nicht jeder kennt:

  1. Unregelmässiger Boden stärkt die Muskulatur. Wer auf unebenen Böden joggt, trainiert die Muskulatur besser und vor allem abwechslungsreicher als auf einem Laufband.
  2. Unterschiedliche Untergründe verlangen eine schnelle Anpassung des Gleichgewichts, somit wird der Gleichgewichtssinn gestärkt.
  3. Wer sich regelmässig den verschiedenen Wetterlagen von Regen bis zu Sonne, aber auch Schnee aussetzt, stärkt seine Abwehrkräfte.
  4. In der Natur müssen aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten alle Sinne immer aktiv sein. Bei regelmässigem Training wird das Zusammenspiel der Sinne und damit die Koordination verbessert. Geschicklichkeit und effizientere Bewegungen sind das Resultat.
  5. Wer sich für eine komplexe Umgebung wie Wälder oder Berge entscheidet, trainiert beim Joggen nicht nur die Waden, sondern sogar das Gehirn. Es ist erwiesen, dass beim Zurechtfinden in ungewohnten Umfeldern die Neubildung von Gehirnzellen angeregt wird.

Motiviert in sportlicher Umgebung

Einmal angekommen ist der innere Schweinehund überwunden. Im Fitnesscenter fällt es nicht mehr schwer sich zu motivieren, denn hier gibt jeder Vollgas. Die gut gebauten Menschen auf den Plakaten an der Wand geben den letzten notwendigen Motivationsschub.  Neben den offensichtlichen Vorteilen der Wetterunabhängigkeit und der positiven Sportumgebung gibt es weitere Gründe für Indoor-Sport:

  1. Die Gelenke werden geschont. Häufig läuft man Outdoor nicht über wechselndes Gelände, sondern über Asphalt. Dieser ist aber viel zu hart, kann den Gelenken schaden und zu Knieproblemen führen.
  2. Langweilig wird einem im Fitnesscenter nicht. Die Auswahl an verschiedenen Trainings ist alleine auf dem Laufband enorm. Ausserdem stehen eine Reihe technologischer Unterhaltungsmittel zur Verfügung. Von Musik bis hin zu TV-Serien ist während dem Trainieren alles möglich.
  3. Das Training ist sehr zielorientiert. Je nachdem, was erreicht werden möchte, kann das Training angepasst werden. Ob Gewichtsverlust, Muskelaufbau oder Koordinationstraining, im Fitnesscenter kommt jeder auf seine Kosten.
  4. Kein Platz für Ausreden. Im Fitnesscenter gibt es keinen Grund für landschaftliche Selfies, Kaffeepausen oder rote Ampeln. Dadurch ist das Training effizienter.
  5. Der Teamgeist wird vor allem bei Kursen im Fitnesscenter gefördert. Man kommt mit neuen Menschen und Charakteren in Kontakt und kann sich gegenseitig für Sport motivieren.

Kommen wir zurück zu den Vorsätzen, der Bikinifigur und dem Sommer. Ganz ehrlich? Sport generell ist für mich vor allem Mittel zum Zweck. Ich persönlich mache nur Sport, um mein nächstes Stück Kuchen zu rechtfertigen. Eine super Motivation ist dabei das Tracking mit der Fitbit Ionic. Früher war ich zu faul. Kalorien und Schritte zählen, Puls messen und Ausdauer steigern.  Das sind doch alles Zeitfresser, davon war ich überzeugt. Mit der Fitbit Ionic passiert das aber alles automatisch. Alle meine Aktivitäten werden aufgezeichnet und mein wohlverdientes Stück Kuchen kann ich damit auch bezahlen.

Im neusten Video nehmen wir Sie mit nach Quinten. Es erwarten Sie die ganze Palette an Wetterlagen und Fitnessmöglichkeiten. Ausserdem können Sie am Ende des Videos eine Fitbit Ionic gewinnen.

Hier geht’s zum Wettbewerb

Wir sind doch längst bereit für den Frühling. Wieso ist es nur so eiskalt? Am Wetter können wir leider nichts ändern. Aber für mehr Farbe können wir sorgen. Wussten Sie, dass zum Beispiel die Farbe grün, bereits durch den optischen Reiz Frühlingsgefühle auslösen kann? Grün steht schliesslich nicht nur für Hoffnung und Freude, sondern auch für einen Neuanfang nach dem kalten Winter.  Es sind die Farben, die den Frühling in der Schweiz so besonders machen. Wenn alles beginnt zu blühen, die Bäume langsam wieder Blätter bekommen und die Luft nach frischem Gras riecht. Dann beginnt für uns die schönste Zeit des Jahres.

Der Entschluss steht fest. Farbe im Kleiderschrank für etwas weniger grau im Alltag und eine Portion Frühlingsgefühle. Wo holen wir die Kleider denn nun? Online-Shopping ist gemütlich und unkompliziert. Aber durch die Stadt schlendern und alles anprobieren, macht auch Spass. Wir sind uns nicht einig. Im neusten Video zeigen wir die Vorteile für beide Arten von Shopping auf. Ausserdem zeigen wir euch, weshalb wir beim Shoppen immer mit der Visa Bonus Card bezahlen.

5 Tips für den perfekten Shoppingtag

  1. Vor dem Shopping: Besuch im Prämienshop der Visa Bonus Card – Ihre Bonuspunkte können Sie für Gutscheine von Stores wie PKZ, BIG, Ochsner Sport oder vielen mehr einlösen. Für Online-Shopping-Fans gibt es auch Gutscheine für Online-Stores wie Zalando: myonlineservices.ch
  2. Was brauche ich? Viele tendieren beim Shoppen dazu, die gleichen Basiskleider zu kaufen, die der Kleiderschrank bereits hergibt. Gerne vergessen wir, was wir bereits haben. Ein kurzer Blick in den Kleiderschrank, bevor der Shoppingtag losgeht zahlt sich aus.
  3. Neutrale Kleidung: Es ist schwierig, farbige Kleidung zu kaufen, wenn man bereits farbige Kleidung anhat. Deshalb am besten neutrale Jeans mit schwarzem Oberteil kombinieren. So wird man automatisch kreativer beim Shopping.
  4. Shopping als Erlebnis: Shopping macht keinen Spass, wenn wir nur von Laden zu Laden hetzen. Dann liegt der Fokus auf dem Erledigen, das ist immer anstrengend. Deshalb planen wir immer Pausen ein. Z.B. in einem Café ausserhalb der Shoppingstrassen.
  5. Mit Karte bezahlen: Wenn wir mit der Visa Bonus Card bezahlen, sammeln wir Punkte. Diese können wir dann wieder im Prämienshop einlösen. Ausserdem müssen wir kein grosses Portemonnaie mitschleppen, sondern können ganz einfach mit dem Smartphone bezahlen.

Die perfekte Shopping-Destination

Wieso zieht es uns beim Thema Shopping eigentlich immer nach Zürich?  Genau, wie das Licht die Fliege anzieht, zieht uns diese Stadt beim Thema Shopping an. Vermutlich liegt es an der grossen Auswahl an Shops. Von den grossen Marken bis hin zu kleinen Boutiqueläden findet man hier alles.

Ganz klassisch beginnt unser Shoppingtag an der Bahnhofstrasse in Zürich. Dort besuchen wir die grossen Brands und kaufen Dinge, die wir brauchen. Naja und sicher auch einige Dinge, die wir einfach gerne haben möchten. Eine Kaffeepause legen wir im Metropol ein. Die Atmosphäre dort gefällt uns und es ist etwas weg von der Shoppingstrasse. Abstand zum Kaufrausch. Dann schlendern wir Richtung Limmat und geniessen kurz die Aussicht, die wir hier auf der Münsterbrücke haben. Nach einem Stopp am Münsterhof laufen wir durch die vielen Gassen hier in der Gegend. Immer wieder treffen wir auf kleine Stores, wo wir das kaufen, was uns gefällt. Diese Abwechslung und die grosse Auswahl ist immer wieder unser Argument für Zürich, wenn‘s ums Shopping geht.

Viel Spass beim Einkaufen mit der Visa Bonus Card und beim Punkte sammeln.

Wow, wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Erlebnisse miterleben.
Hier geht’s zum Wettbewerb für die nächste Shoppingtour!

Auf glatten Oberflächen ins Schleudern geraten? Nicht der Traum von Jedermann. Ganz anders bei unseren glücklichen Gewinnern des diesjährigen Mercedes Winter Experience. Ausgewählte Top-Kunden der Visa Bonus Card Exclusive erlebten auf der Schnee- und Eispiste vom Flughafen Saanen-Gstaad einen interessanten und lehrreichen Tag im Auto.

Im gemütlichen Zelt auf dem Trainingsgelände wurden unsere Gäste mit Kaffee und Gipfeli empfangen und in die Geheimnisse der Fahrkunst eingeführt, bevor es raus in die Kälte und auf die eisige Piste ging. Und auch in den Pausen wurden alle mit Kaffee, Leckereien und einem regionalen Gourmet-Menü verwöhnt.

Technische Fahrübungen für den Alltag und maximaler Fahrspass in rund 30 verschiedenen Mercedes-Modellen hielten sich dabei die Balance. Bei Bremsübungen oder Ausweichmanövern lernten die Teilnehmer mit technischen Übungen das Handling der Fahrzeuge auf Eisglätte und Schnee. Im Offroad-Parcours bewiesen die in den SUV-Modelle eingebauten Systeme die Einfachheit von Auf- und Abfahrten an rutschigen Steilhängen. Und auf holprigen Wegen mit tiefen Schlaglöchern bewiesen die mächtigen Mercedes-Offroader, wie sie trotz Rädern in der Luft noch weiterkommen. Beim Slalom sowie auf dem Handlingparcours stand dann der Fahrspass im Fokus. Einmal hemmungslos über das glatte Eisfeld des Flughafens flitzen und dabei spüren, was es heisst, wenn das Heck ausbricht und die Kontrolle über das Fahrzeug schnell wieder zurückgewonnen werden muss. Und das am besten noch bevor man sich im Kreis dreht. Ein unvergessliches Erlebnis für unsere Exclusive-Kunden. Dank der strahlenden Februar-Sonne trotzten unsere Gäste dem eisigen Wind und genossen in den Autos die wärmenden Sitzheizungen. Zudem heizte das Adrenalin in den Adern besonders ein.

Wir freuen uns schon heute auf die folgenden Exclusive-Events im 2018.

Wie man dabei sein kann? Ganz einfach, eine Visa Bonus Card Exclusive besitzen, mit einem Klick beim Wettbewerb anmelden und mit jedem Karteneinsatz ein Gewinnlos mehr im Topf generieren. Viele unserer Topkunden hatten sogar schon zweimal Losglück – Sie haben das Glück somit in der eigenen Hand.

Visa Bonus Card Exclusive – Die Leistungen im Überblick

Obwohl wir die Jahreszeiten in der Schweiz lieben, können wir für den Januar nur wenig Begeisterung aufbringen. Grau, kalt oft nass und die Tage sind einfach zu kurz. Dabei scheint sich das Januarloch in diesem Jahr bis in den Februar zu ziehen. Fast so, als würde sich der Januar absichtlich so viel Zeit lassen. Genau wie sich Uhren beim Warten extra langsam stellen. Kurzerhand packen wir die Koffer und reisen nach Vietnam. Hier ist es warm. Bis zu 30° Grad und Sonnenschein erwarten uns auf Phu Quoc, der grössten Insel Vietnams. Ein kleines Paradies für Entspannung und das süsse Nichtstun. Vietnam ist aber auch ein Land voller Kultur und weckt unsere Entdeckerlust. Im neusten Video nehmen wir Sie mit nach Phu Quoc und zeigen Ihnen Hội An. Ein UNESCO Weltkulturerbe. Eine Altstadt voller farbiger Häuser und südländischem Flair.

Die Vielfalt der Altstadt in Hội An lässt sich auf die bewegende Vergangenheit zurückführen. Heute findet man Einflüsse japanischer, genauso wie chinesischer Kultur. Aber auch Gebäude aus der französischen Kolonialzeit und die typisch vietnamesischen Stadthäuser, welche mit ihrer kunstvollen Fassade direkt auffallen. Zum südländischen Flair gehört neben den farbigen Häusern und der historischen Altstadt vor allem auch guter Kaffee. Kein Wunder also, dass wir hier den besten Kaffee unserer Vietnam-Reise finden. Wussten Sie, dass die Vietnamesen ihren Kaffee am liebsten mit Eis trinken? Die geheime Zutat ist dabei Kondensmilch. Dadurch schmeckt der Kaffee wie ein leckeres Dessert.

Sie haben auch bereits Reisepläne geschmiedet? Wir freuen uns, wenn Sie diese mit uns teilen und verlosen unter den Kommentaren auf Facebook oder YouTube einen SWISS Fluggutschein im Wert von CHF 300.

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Neben Entspannung auf Phu Quoc und Trubel in der Altstadt von Hội An, erwartete uns eine geballte Ladung neuer Geschmäcker. Die Küche Vietnams ist enorm vielseitig und gesund. Eine Reise hierher lohnt sich allein wegen des vielseitigen Essens, das wird uns schnell klar. Die vielen frischen Zutaten und Kräuter geben jedem Gericht einen eigenen Geschmack, der markant positiv in Erinnerung bleibt. Gleichzeitig ist die Art der Zubereitung so anders, als wir es uns in der Schweiz gewohnt sind. Essen in Vietnam für uns eine Wundertüte. Manchmal hatten wir keine Ahnung was uns erwartet, weil wir die Karte nicht richtig lesen konnten. Auf Reisen kann das problematisch sein, aber in Vietnam hatten wir dadurch nur Glückstreffer.  Wir haben einige Rezepte mit nach Hause genommen, weil wir es unbedingt für Familie und Freunde kochen möchten. Natürlich haben wir auch für Sie ein spannendes vietnamesisches Rezept. Die Sommerrollen sind unsere persönlichen Lieblinge und ideales Finger-Food für Partys und Einladungen.

Rezept: Vietnamesische Sommerrollen
Grundsätzlich ist jeder Koch frei, welche Inhalte in die Sommerrollen gefüllt werden. Der Fantasie kann freien Lauf gelassen werden. Unser Favorit sind die Sommerrollen mit frischen Garnelen, Kräutern, Salat, Gemüse und Bun-Nudeln. Man befüllt Reispapier mit den Zutaten und wickelt das ganze dann zu einer Rolle zusammen.

  1. Die Bun-Nudeln mit einer Schüssel kochend heissem Wasser übergiessen und bis zur Verwendung stehen lassen.
  2. In einer Pfanne mit Öl die Garnelen bei niedriger Hitze anschwitzen, eine Prise Zucker und 1 Teelöffel Fischsauce dazugeben. Auf kleiner Flamme und ständigem Wenden die Flüssigkeit einkochen lassen. Garnelen herausnehmen und abkühlen lassen. In der Mitte längs halbieren
  3. Frühlingszwiebeln längs in feine Streifen schneiden. Mit einer Prise Zucker und einer Prise Salz marinieren
  4. Frische Kräuter waschen und grob schneiden
  5. Salat zerteilen, waschen und trockenschütteln
  6. Bun-Nudeln abtropfen lassen und gebündelt in ca. 6 cm lange Stücke schneiden
  7. Frühlingszwiebel aus der Marinade nehmen und mit der Hand fest ausdrücken.
  8. Arbeitsfläche vorbereiten: Eine Schüssel mit warmem Wasser, daneben die Reispapierplätter. Oben legen wir die Zutaten bereit. Ein Teller für die fertigen Rollen.
  9. Ein Reispapierblatt kurz durch das Wasser ziehen, auf die Arbeitsfläche damit und kurz warten, bis es weich ist. Ins untere Drittel 3 halbe Garnelen legen, darauf Salat, Nudeln, Frühlingszwiebeln, beliebiges weiteres Gemüse und am Schluss die Kräuter.
  10. Die Linke und Rechte Seite des Reispapiers einschlagen und dann von unten beginnend fest aufrollen. Um die Rolle zu schliessen, am Ende den Reispapierrand leicht anfeuchten.
  11. Erdnusssauce dazu servieren

Rezept: Erdnusssauce

1 Knoblauchzehe
1 EL Speiseöl
1 EL Tomatenmark
3 EL Sojasauce
50g Erdnussbutter (ungesalzen); alternativ 60g ungesalzene Erdnüsse im Mixer pürieren
1 TL braunen Zucker oder Palmzucker
1 EL Chilisauce
1 EL gerösteten Sesam
2 EL geröstete Erdnüsse ungesalzen

Knoblauch in der Pfanne kurz anbraten, Tomatenmark und Sojasauce dazugeben und einrühren. 4 Esslöffel Wasser und die Erdnussbutter dazugeben und einrühren. Nach belieben mehr Wasser zugeben. Zucker und Chilisauce zugeben und eine Minute unter ständigem Rühren köcheln lassen. Sesam und geröstet Erdnüsse hinzugeben und in einer Schale servieren.

Wir sind eine Ski-Nation. Da macht uns keiner was vor. Wenn es ums Skifahren geht, haben wir Schweizer gut und gerne eine Expertenmeinung. Schliesslich ist die Schweiz das schönste Land zum Skifahren überhaupt. Vom Skifahren können wir nicht genug kriegen. Weisser Pulverschnee, blauer Himmel und dann dieser atemberaubende Blick auf die verschneiten Bergspitzen. Ein Tag voller Natur und Bewegung abgerundet durch eine Feier im Après-Ski mit guten Freunden. Eine romantische Vorstellung. Wäre da nicht…

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Viel Vergnügen im Schnee,
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