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Alle Jahre wieder das gleiche Thema mit den lieben Vorsätzen. In diesem Jahr bin ich im Frühling schon fit für den Sommer, habe ich mir am 31. Dezember versprochen. Ich frage mich, wieso ich mir das jedes Jahr immer wieder glaube. Bemerkenswert, mit wie viel Energie ich mir solche Versprechen machen kann und wie schnell diese Power wieder verpufft. Nun ist es Frühling, aber von Fitness keine Spur. Die Ausreden gehen mir langsam aus. Jetzt ist Sport angesagt. In dem Zusammenhang stellt sich unweigerlich die Frage: Ab ins Fitnessstudio oder doch ab in die Natur?

Sport im Einklang mit der Natur

Frische Luft, tolle Aussicht und dann dieser Geruch nach frischem Gras – das sind gute Gründe für Sport in der Natur.  Ausserdem soll Zeit in der Natur sogar das Wohlbefinden verbessern. Altbekannte und bewährte Gründe für Outdoor-Sport. Da gibt es aber noch weitere Vorteile, die nicht jeder kennt:

  1. Unregelmässiger Boden stärkt die Muskulatur. Wer auf unebenen Böden joggt, trainiert die Muskulatur besser und vor allem abwechslungsreicher als auf einem Laufband.
  2. Unterschiedliche Untergründe verlangen eine schnelle Anpassung des Gleichgewichts, somit wird der Gleichgewichtssinn gestärkt.
  3. Wer sich regelmässig den verschiedenen Wetterlagen von Regen bis zu Sonne, aber auch Schnee aussetzt, stärkt seine Abwehrkräfte.
  4. In der Natur müssen aufgrund unterschiedlicher Gegebenheiten alle Sinne immer aktiv sein. Bei regelmässigem Training wird das Zusammenspiel der Sinne und damit die Koordination verbessert. Geschicklichkeit und effizientere Bewegungen sind das Resultat.
  5. Wer sich für eine komplexe Umgebung wie Wälder oder Berge entscheidet, trainiert beim Joggen nicht nur die Waden, sondern sogar das Gehirn. Es ist erwiesen, dass beim Zurechtfinden in ungewohnten Umfeldern die Neubildung von Gehirnzellen angeregt wird.

Motiviert in sportlicher Umgebung

Einmal angekommen ist der innere Schweinehund überwunden. Im Fitnesscenter fällt es nicht mehr schwer sich zu motivieren, denn hier gibt jeder Vollgas. Die gut gebauten Menschen auf den Plakaten an der Wand geben den letzten notwendigen Motivationsschub.  Neben den offensichtlichen Vorteilen der Wetterunabhängigkeit und der positiven Sportumgebung gibt es weitere Gründe für Indoor-Sport:

  1. Die Gelenke werden geschont. Häufig läuft man Outdoor nicht über wechselndes Gelände, sondern über Asphalt. Dieser ist aber viel zu hart, kann den Gelenken schaden und zu Knieproblemen führen.
  2. Langweilig wird einem im Fitnesscenter nicht. Die Auswahl an verschiedenen Trainings ist alleine auf dem Laufband enorm. Ausserdem stehen eine Reihe technologischer Unterhaltungsmittel zur Verfügung. Von Musik bis hin zu TV-Serien ist während dem Trainieren alles möglich.
  3. Das Training ist sehr zielorientiert. Je nachdem, was erreicht werden möchte, kann das Training angepasst werden. Ob Gewichtsverlust, Muskelaufbau oder Koordinationstraining, im Fitnesscenter kommt jeder auf seine Kosten.
  4. Kein Platz für Ausreden. Im Fitnesscenter gibt es keinen Grund für landschaftliche Selfies, Kaffeepausen oder rote Ampeln. Dadurch ist das Training effizienter.
  5. Der Teamgeist wird vor allem bei Kursen im Fitnesscenter gefördert. Man kommt mit neuen Menschen und Charakteren in Kontakt und kann sich gegenseitig für Sport motivieren.

Kommen wir zurück zu den Vorsätzen, der Bikinifigur und dem Sommer. Ganz ehrlich? Sport generell ist für mich vor allem Mittel zum Zweck. Ich persönlich mache nur Sport, um mein nächstes Stück Kuchen zu rechtfertigen. Eine super Motivation ist dabei das Tracking mit der Fitbit Ionic. Früher war ich zu faul. Kalorien und Schritte zählen, Puls messen und Ausdauer steigern.  Das sind doch alles Zeitfresser, davon war ich überzeugt. Mit der Fitbit Ionic passiert das aber alles automatisch. Alle meine Aktivitäten werden aufgezeichnet und mein wohlverdientes Stück Kuchen kann ich damit auch bezahlen.

Im neusten Video nehmen wir Sie mit nach Quinten. Es erwarten Sie die ganze Palette an Wetterlagen und Fitnessmöglichkeiten. Ausserdem können Sie am Ende des Videos eine Fitbit Ionic gewinnen.

Hier geht’s zum Wettbewerb

Wir sind doch längst bereit für den Frühling. Wieso ist es nur so eiskalt? Am Wetter können wir leider nichts ändern. Aber für mehr Farbe können wir sorgen. Wussten Sie, dass zum Beispiel die Farbe grün, bereits durch den optischen Reiz Frühlingsgefühle auslösen kann? Grün steht schliesslich nicht nur für Hoffnung und Freude, sondern auch für einen Neuanfang nach dem kalten Winter.  Es sind die Farben, die den Frühling in der Schweiz so besonders machen. Wenn alles beginnt zu blühen, die Bäume langsam wieder Blätter bekommen und die Luft nach frischem Gras riecht. Dann beginnt für uns die schönste Zeit des Jahres.

Der Entschluss steht fest. Farbe im Kleiderschrank für etwas weniger grau im Alltag und eine Portion Frühlingsgefühle. Wo holen wir die Kleider denn nun? Online-Shopping ist gemütlich und unkompliziert. Aber durch die Stadt schlendern und alles anprobieren, macht auch Spass. Wir sind uns nicht einig. Im neusten Video zeigen wir die Vorteile für beide Arten von Shopping auf. Ausserdem zeigen wir euch, weshalb wir beim Shoppen immer mit der Visa Bonus Card bezahlen.

5 Tips für den perfekten Shoppingtag

  1. Vor dem Shopping: Besuch im Prämienshop der Visa Bonus Card – Ihre Bonuspunkte können Sie für Gutscheine von Stores wie PKZ, BIG, Ochsner Sport oder vielen mehr einlösen. Für Online-Shopping-Fans gibt es auch Gutscheine für Online-Stores wie Zalando: myonlineservices.ch
  2. Was brauche ich? Viele tendieren beim Shoppen dazu, die gleichen Basiskleider zu kaufen, die der Kleiderschrank bereits hergibt. Gerne vergessen wir, was wir bereits haben. Ein kurzer Blick in den Kleiderschrank, bevor der Shoppingtag losgeht zahlt sich aus.
  3. Neutrale Kleidung: Es ist schwierig, farbige Kleidung zu kaufen, wenn man bereits farbige Kleidung anhat. Deshalb am besten neutrale Jeans mit schwarzem Oberteil kombinieren. So wird man automatisch kreativer beim Shopping.
  4. Shopping als Erlebnis: Shopping macht keinen Spass, wenn wir nur von Laden zu Laden hetzen. Dann liegt der Fokus auf dem Erledigen, das ist immer anstrengend. Deshalb planen wir immer Pausen ein. Z.B. in einem Café ausserhalb der Shoppingstrassen.
  5. Mit Karte bezahlen: Wenn wir mit der Visa Bonus Card bezahlen, sammeln wir Punkte. Diese können wir dann wieder im Prämienshop einlösen. Ausserdem müssen wir kein grosses Portemonnaie mitschleppen, sondern können ganz einfach mit dem Smartphone bezahlen.

Die perfekte Shopping-Destination

Wieso zieht es uns beim Thema Shopping eigentlich immer nach Zürich?  Genau, wie das Licht die Fliege anzieht, zieht uns diese Stadt beim Thema Shopping an. Vermutlich liegt es an der grossen Auswahl an Shops. Von den grossen Marken bis hin zu kleinen Boutiqueläden findet man hier alles.

Ganz klassisch beginnt unser Shoppingtag an der Bahnhofstrasse in Zürich. Dort besuchen wir die grossen Brands und kaufen Dinge, die wir brauchen. Naja und sicher auch einige Dinge, die wir einfach gerne haben möchten. Eine Kaffeepause legen wir im Metropol ein. Die Atmosphäre dort gefällt uns und es ist etwas weg von der Shoppingstrasse. Abstand zum Kaufrausch. Dann schlendern wir Richtung Limmat und geniessen kurz die Aussicht, die wir hier auf der Münsterbrücke haben. Nach einem Stopp am Münsterhof laufen wir durch die vielen Gassen hier in der Gegend. Immer wieder treffen wir auf kleine Stores, wo wir das kaufen, was uns gefällt. Diese Abwechslung und die grosse Auswahl ist immer wieder unser Argument für Zürich, wenn‘s ums Shopping geht.

Viel Spass beim Einkaufen mit der Visa Bonus Card und beim Punkte sammeln.

Wow, wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Erlebnisse miterleben.
Hier geht’s zum Wettbewerb für die nächste Shoppingtour!

Unsere Blogger Loredana und Kilian nehmen Sie als Saturday.and.Sunday mit auf ihre Reisen und in ihren Alltag. Ab Dezember 2017 starten die zwei Videoblogger in auserwählte Erlebnisse mit der Bonus Card. Auf unserem Blog erfahren Sie, wie die zwei ihre Bonus Card im ereignisreichen Alltag nutzen. Wir haben Sie interviewt und wollten wissen, wie sie zu unserer Bonus Card kamen.