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Bonus Card

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Haben Sie Kinder? Oder können Sie sich vielleicht noch an die eigene Kindheit erinnern? Ich bin immer wieder beeindruckt mit welcher Leichtigkeit Kinder neuen Dingen begegnen und wie sorgenlos ihr Lachen sein kann. Diese unbeschwerte und sorgenfreie Denkweise haben wir im Erwachsenenalter viel zu schnell abgelegt.

Ich sehe das bei mir selber, wenn ich neuen Situationen ausgesetzt bin, bin ich erstmal skeptisch. Genauso war es bei mir auch mit dem Mobile-Payment. Ich konnte mich einfach nicht motivieren, die Karte auf meinem Smartphone zu installieren. Dabei kannte ich die Vorteile.

  • Bargeldlos bezahlen: In Geschäften und Restaurants
  • In Apps per Klick einkaufen
  • Zahlen in Online Shops
  • Einfach, schnell und sicher

Im Alltag bedeuten die Vorteile vor allem, dass es zum Beispiel keine Rolle spielt wenn das Portemonnaie Zuhause vergessen wird. Es ist auch nicht nötig viel Kleingeld mit dabei zu haben. Das lange Kramen in der Tasche nach dem Geldbeutel, während andere hinter einem an der Kasse warten, bleibt einem ebenfalls erspart.

Heute kann ich nicht verstehen, wieso ich so lange damit gewartet habe. Denn auch die Installation auf dem Smartphone geht ganz schnell und unkompliziert. Zahlen war noch nie so einfach wie Heute. Ich kann mit Gewissheit sagen, es ist kinderleicht.

Weitere Informationen zu Mobile Payment, der Installation und Ihren Vorteilen finden Sie hier: https://www.bonuscard.ch/de/mobile-payment/uebersicht

Ganz ehrlich, ich habe in der Schweiz immer alles mit EC-Karte oder Bargeld bezahlt. Hinterfragt habe ich es nie, sondern aus reiner Gewohnheit über Jahre beibehalten. Eine Kreditkarte war für mich nur für Zahlungen im Ausland, die Automiete, für unsere Reisen.

Als ich dann meine Visa Bonus Card Kreditkarte hatte, habe ich die ersten Bonuspunkte gesammelt und im Prämienshop eingelöst. Wofür wohl? Natürlich, Zalando-Gutscheine. Shopping ist mein Schwachpunkt. Dabei wurde mir bewusst, dass das Zahlen mit meiner EC-Karte völlig sinnlos ist. Denn davon habe ich gar nichts. Keine Punkte und auch sonst kein Mehrwert.

Ich muss meine Gewohnheit, zu welcher Karte ich im Portemonnaie greife anpassen. Denn mit meiner Visa Bonus Card habe ich genauso wie mit der EC-Karte in der Schweiz keine Gebühren aber sammle Bonuspunkte. Diese kann ich in bares Geld in Form von Gutscheinen (für SBB, Zalando, Digitec, Galaxus, Ochsner Sport, Manor, Tamoil, etc.) umwandeln. Ich profitiere also von jeder Zahlung. Seither bezahle ich wo immer möglich mit meiner Visa Bonus Card Kreditkarte.

Einen Überblick, wo Sie wie viele Punkte sammeln, finden Sie im neusten Video oder direkt auf: www.bonuscard.ch/de/bonusprogramm/punkte-sammeln

Heute prüfe ich regelmässig meinen aktuellen Punktestand auf www.myonlineservices.ch oder auf der Monatsrechnung. Ich freue mich immer, wenn genügend Punkte da sind, um diese im Prämienshop einzutauschen. Den neuen Prämienshop erreichen Sie am besten über Ihren myonlineservices-Account. Loggen Sie sich ein und klicken Sie dann auf „Prämien“ und schon können Sie mit dem Punkte einlösen beginnen.

Der neue Prämienshop ist übersichtlich und man erkennt auf einen Blick die verfügbaren Marken. Ich persönlich finde vor allem die Möglichkeit der E-Vouchers sehr praktisch. Dadurch kann ich Punkte in einen Online-Gutschein umwandeln und diesen direkt beim entsprechenden Anbieter einlösen. Sehr unkompliziert und schnell. Am besten Sie schauen selbst einmal vorbei. Die Auswahl ist wirklich gross von Ferien über Tankgutscheine bis hin zu Lebensmittel oder Technik ist alles dabei. Sobald Sie erstmals von den Bonuspunkten profitieren konnten, werden Sie wahrscheinlich auch nur noch mit Ihrer Visa Bonus Card bezahlen.

Zum Beispiel denke ich beim Bezahlen immer an das schöne weisse Sommerkleid, das ich mir dank den Bonuspunkten bei Zalando gratis bestellen konnte. Irgendwie fällt es so ganz leicht, die Gewohnheit zu ändern und nur noch nach der Kreditkarte zu greifen.

 

 

 

 

Geschmackserlebnis – italienische Küche

Italien ist weltbekannt für seine Spezialitäten und die italienische Küche wird überall auf der Welt zelebriert. Am intensivsten erleben wir sie aber immer noch in Italien selber. Deshalb machen wir uns im neusten Video auf die Spuren des italienischen Geschmacks. Wir sind unterwegs in der Region Emilia Romagna.

Die Liebe zum Essen ist eine Leidenschaft

Jeder kennt die Spezialitäten Prosciuto crudo di Parma oder den berühmten Parmigiano Regiano. Wer durch die Region fährt und sich Zeit nimmt mit den Menschen hier zu sprechen merkt, dass noch viel mehr dahinter steckt. Die Liebe zum Essen ist eine Leidenschaft, die die Italiener stolz auf der Brust tragen. Essen ist kein Mittel zum Zweck, sondern eine Herzensangelegenheit und ganz nebenbei auch Gesprächsthema Nummer 1. Wer mit Italienern ins Gespräch kommen will, kann also durchaus damit beginnen, vom gestrigen Abendessen zu schwärmen. Die italienische Küche zeichnet sich aus durch ihre Einfachheit. Anstatt viele verschiedene Zutaten zu einem komplizierten Rezept zu verzaubern, fokussieren die Italiener auf wenige hochwertige Rohstoffe. Die Qualität der einzelnen Produkte ist ihnen dabei wichtiger, als die Vielfalt einer Speise. Und die Italiener verstehen es, aus wenigen Rohstoffen überraschende Geschmackserlebnisse zu zaubern.

Ein Lokal namens la Bicicletta

In Modena essen wir in einem kleinen Lokal, das sich la Bicicletta nennt, was so viel heisst wie das Fahrrad. Eine richtige Speisekarte gibt es nicht. Nur eine Tafel. Der Kellner erzählt kurz, was es gibt. Das ist kein Problem, denn die Auswahl ist ohnehin nicht sehr gross. Wir entscheiden uns für Tortellone. Als Schweizer würden wir sie wohl als grosse Ravioli umschreiben. Ein Verbrechen in Italien, denn jede Pasta steht für sich und kann nicht verglichen werden. Wir bekommen 4 grosse Tortellone, hausgemacht natürlich. Die Zutaten: Butter, Salbei und die mit Kürbis und Ricotta gefüllten Tortellone. So simpel und doch so vielseitig im Geschmack. Die Süsse vom Kürbis bekommt eine gewisse Säure durch die Ricotta und die Salbeiblätter bringen einen stark würzigen Geschmack. Ein Geschmackserlebnis.

Italienische Küche - Tortellone

Modena ein Geheimtipp für jeden Italientrip

Kaum Touristen findet man in der verschlafenen Altstadt dafür viele leckere Restaurants und Italiener, die sich über jeden Besuch freuen. Ganz ehrlich. Eigentlich hat die Stadt Modena für italienische Verhältnisse auch nicht sonderlich viel zu bieten. Sie ist einfach sehr italienisch. Kein Wunder kommt aus dieser Region auch ein weiteres gut behütetes Geheimnis. Der Aceto Balsamico tradizionale di Modena ist hier Familientradition stark in der italienischen Küche verankert. Die Holzfässer, die für die Herstellung des Balsamico eingesetzt werden, werden über Generationen in den Familien weitergegeben.  Eine dieser Traditionsfamilien besuchen wir für unser Erlebnisvideo.

Aceto Balsamico Tradizionale di Modena

Seit 1891 sind die Fässer in der Familie. Die Produktion des Aceto Balsamico Tradizionale di Modena ein Familiengeheimnis. Die junge Italienerin erklärt uns den theoretischen Prozess, wie die Trauben über den Reifeprozess von mindestens 12 Jahren zum edlen Tropfen des Tradizionale Balsamico werden. Die Details, die kennt nur der  Aceto-Somelier. Sie erklärt uns, dass nur eine Person weiss, in welchem Fass sich welche Qualität befindet. Auch wie lange der Aceto noch gelagert werden muss, bis er dem Konsortium zur finalen Qualitätskontrolle vorgeführt werden kann, weiss nur eine Person. Wir sind erstaunt und fragen nach, was wenn diese Person nicht mehr da ist, keine Lust mehr hat oder sonst etwas? Sie lacht nervös und sagt: Na hoffentlich nicht.

Gewinnen Sie einen Korb voller italienischer Spezialitäten

Am Ende unserer Reise kommen wir zurück in die Schweiz mit einem Korb voller italienischer Spezialitäten. Diesen behalten wir natürlich nicht, sondern verlosen ihn. Sie können den Korb gewinnen. Schauen Sie sich dafür unseren Vlog an, kommentieren Sie unter dem Video, welches Ihr Lieblingsessen ist und abonnieren Sie unseren Visa Bonus Card Youtube Kanal: Hier geht’s zum Video.

 

Unsere Route durch die Region Emilia Romagna

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FRÜHLING – was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie dieses Wort lesen? Wir sind überzeugt, es löst bei jedem schöne Gedanken aus. Sommer, die Zeit von nackten Füssen im Gras, kurzen Hosen und Sonne auf der Haut. Die Menschen sind besser gelaunt, jeder arbeitet effizienter und verbringt mehr Zeit draussen.

Im Sommer kann jeder viel erleben und ist gerne unterwegs. Wir lieben den Sommer vor allem, weil es die Zeit der Gartenpartys und Grillveranstaltungen ist.  Mit Freunden den ganzen Tag draussen verbringen, ums Feuer sitzen und geniessen. Oder einfach mal drauf los laufen, irgendwo in die Berge und dort ein Lagerfeuer machen. Mit Schlangenbrot und Würsten am Stecken Kindheitserinnerungen aufleben lassen. Das ist pures Glück und für uns der Inbegriff von schönen Frühlings- und Sommertagen.

Mit etwas Kreativität beeindrucken Sie Freunde und Familie bei Ihrer nächsten Grillparty. Glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst einige Ideen und Hacks im neusten Video.

Unser Highlight auf dem Grill

Es ist Ende Sommer. Wir haben schon mehrere Wochenenden mit Grillen verbracht. Plötzlich keine Lust mehr auf die immer gleiche Auswahl auf dem Grill. Anfang Sommer haben wir sie gefeiert, die Schoggibanane auf dem Grill. Am liebsten mehrere an einem Abend, mit Grand Marnier noch flambiert und Glace dazu. Und jetzt? Ende Sommer, wir können sie nicht mehr sehen. So viel Banane essen wir das ganze Jahr nicht.  Spätestens jetzt brauchen wir ein neues Dessert. Denn auf Dessert verzichten kommt zumindest für Loredana nicht in Frage. Frauen und ihre Süssigkeiten. So ist unser Schoggisoufflé in der Orange geboren.

Rezept Orangen Schokoladen-Soufflé für 4 Personen

Orangensouffle

4 Orangen vorbereiten

Oberes Viertel abschneiden. Danach der grössere Teil aushöhlen. Achtung Orangenschale darf nicht verletzt werden, diese wird am Ende mit Schokoladenteig gefüllt und auf den Grill gestellt. Das Innere der Orangen bewahren wir in einem separaten Behälter auf. Daraus machen wir am Ende Sangria.

Schokoladenteig:

Zutaten:

  • 150 g Zartbitter-Schokolade
  • 100 g Butter
  • 4 Eier
  • 60 g Rohrzucker
  • 40 g Mehl
  • 20 g gemahlene Mandeln
  1. Schokolade und Butter bei kleiner Hitze schmelzen. Am besten in einem Behälter über einem heissen Wasserbad. So brennt die Schokolade nicht an.
  2. Eiweiss trennen und separat luftig schlagen, dadurch wird der Teig am Ende ganz luftig.
  3. Rohrzucker und Eigelb in einer Schüssel schaumig schlagen
  4. Schokolade, Butter, Mehl und Mandeln zugeben
  5. Eiweiss vorsichtig darunter ziehen

Diesen Teig gibt man jetzt in die ausgehöhlten Orangenschalen. Achtung nur zu ¾ füllen, denn der Teig geht noch auf. Die gefüllten Orangenschalen auf den Grill stellen, unbedingt den Deckel schliessen und ca. 30 – 40 Minuten, je nach Hitze backen.

Sangria

Es muss nicht immer Bier sein. Sangria ist eine spanische Spezialität und Trendgetränk. Ein Mischgetränk aus Wein und fruchtigen Aromen. Perfekt also für die Verwertung unserer Orangen. Das ist auch ganz einfach. Folgende Zutaten vermischen:

  • Saft und Fleisch von 4 Orangen
  • 1 l junger spanischer Rotwein
  • 5 EL Zucker (Tipp: Puderzucker lässt sich leichter vermischen)
  • 1 unbehandelte Zitrone halbiert in Scheiben schneiden und zugeben

alles ca. 1 Stunde kühl stellen

  • 5 dl kaltes Mineralwasser dazugeben

Fertig ist der Sangria

Mit Sangria anstossen